Erstfeld Tourismus heisst Sie herzlich willkommen


Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü


Erstfeld Geschichte

UNSER DORF

Erstfeld Geschichte
Ortsinformationen

Geschichte
Die ersten menschlichen Spuren auf Erstfelder Boden sind fast 3000 Jahre alt. Schon vor Jahrhunderten wurde in der Nähe der Jagdmattkapelle ein prunkvolles Messer aus der Bronzezeit gefunden. Internationale Schlagzeilen machte Erstfeld 1962, als zwei italienische Gastarbeiter zufällig am Ausgang des Lochertals einen keltischen Goldschatz entdeckten. Erstfeld stammt von Oertzfeld, was auf die Bezeichnung auf Gerstenfeld im alemannischen Sprachgebrauch hindeutet. Heute ist Erstfeld die drittgrösste Gemeinde innerhalb der 20 politischen Gemeinden des Gründerkantons der Eidgenossenschaft, Uri, welcher ca. 35000 Einwohner zählt.

Der alte Siedlungskern von Erstfeld liegt auf der linken Reusseite, wo ursprünglich auch die Gotthardroute vorbeiführte. Seit dem 13. Jahrhundert zogen hier täglich die einheimischen mit ihren schwerbeladenen Pferden vorbei.
Doch galt Erstfeld in dieser Zeit nie als wichtiger Etappenort. Das sollte sich erst mit der Eröffnung der im Jahr 1882 ändern. Fast über Nacht wurde aus dem unbedeutenden Bauerndorf ein wichtiger Eisenbahnstandort und infolgedessen ein Eisenbahnerdorf. Umfangreiche Geleiseanlagen und große Bahngebäude prägen seither das Dorfbild. Die Bahn zog sehr schnell viele Arbeiter von auswärts an, was einen richtigen Bauboom zur Folge hatte. Bis auf den heutigen Tag wird in Erstfeld der Dienstpersonalwechsel vorgenommen. Und je nach Einteilung und Zuglast werden noch heute die Lokomotiven ausgewechselt oder eine zweite eingespannt.

Eisenbahnerdorf
Das Eisenbahnerdorf mit seinen rund 3700 Einwohnern liegt im unteren Urner Reusstal auf 472 m ü.M., wenige Kilometer südlich des Urnersees, inmitten einer wuchtigen Bergkulisse. Der unverwechselbare Charakter des Dorfbildes stammt aus der Pionierzeit des Gotthardbahnbaus. Ein «Hirsch» ziert das Wappen der Gemeinde Erstfeld. Die Geschichte des Gemeindewappens hängt eng mit der Gründungslegende der Jagdmattkapelle zusammen. Der Bau der Gotthardbahn hat in Erstfeld zahlreiche Spuren hinterlassen. So befindet sich in Erstfeld seit dem Jahre 1908 ein Casino.

Die Lage an der internationalen Gotthardverkehrsachse macht Erstfeld mit Bahn oder Auto von überall her rasch erreichbar (Schnellzug-, Bus-, Autobahnanschluss).

Wandern In Erstfeld
Westlich des Dorfes öffnet sich das wildromantische Erstfeldertal, das sich mit dem Schlossberggletscher schliesst und viele Wander-und Bergtourmöglichkeiten bietet.


Energiestadt
Erstfeld ist Geschäftssitz der «Stiftung Historisches Erbe SBB» und besonders stolz auf die Label «Energiestadt» und «star naturmade». Das Dorf wurde für seine vorbildlichen Leistungen zum Schutz und Erhaltung des Lebensraumes Uri mit dem kantonalen Umweltschutzpreis ausgezeichnet. Der Bau des gigantischen NEAT-Tunnels ab nördlichem Dorfeingang und das dazu geplante Besucher-Center, werden Erstfeld für die kommende Zeit mit einer äusserst spannenden und interessanten Zeitphase konfrontieren


Gemeindegrenzen

Die westliche Gemeindegrenze reicht bis ans Ende des Erstfelder Tals hinauf zu den beiden Spannort (Kleiner Spannort 3140 und Grosser Spannort 3198 m.ü.M.). Den Grossteil des Gemeindegebiets bedecken das nur im untersten Teil ganzjährig bewohnte Erstfelder Tal mit seinen umschliessenden Bergketten, das vom Alpbach durchflossen wird.

Wirtschaft

Im Jahr 2005 gab es 47 Landwirtschafts- und Forstbetriebe, die 119 Arbeitsstellen anboten. Industrie und Gewerbe beschäftigten in 38 Arbeitsstätten 643, der Dienstleistungsbereich in 86 Betrieben 870 Personen (Beschäftigung auf Vollzeitstellen umgerechnet). Die Volkszählung 2000 ergab 57 Landwirtschafts- und Forstbetriebe mit 194 Beschäftigten. Die Betriebszählung 2001 kam auf 41 Industrie- und Gewerbebetriebe mit 624 und 101 Dienstleistungunternehmen mit 917 Beschäftigten. Von den im Jahr 2000 1739 erwerbstätigen Personen Erstfelds arbeiteten 746 (42,90%) in der eigenen Gemeinde. Insgesamt bot der Ort 1507 Menschen Arbeit an, von denen die Hälfte, genauer 746 (49,50%), Einheimische waren

HOME | UNSER DORF | FREIZEIT | GASTRO | GEWERBE | VEREINE | KULTUR | Site Map


ADRESSE: Erstfeld Tourismus, Postfach 30, 6472 Erstfeld | erstfeld@erstfeld-tourismus.ch

Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü